Mit den folgenden Verhaltenstipps ebnen Sie den Weg für erholsamen Schlaf. So machen Sie sich immer weniger Gedanken um Ihren Schlaf und schlafen abends gelassener ein.

In unserem Körper tickt eine innere Uhr, die unseren Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Damit diese Uhr im Takt bleibt, ist ein gleichmäßiger Schlafrhythmus notwendig. Egal ob Werktag oder Wochenende: Versuchen Sie immer zu ähnlichen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen.

Nutzen Sie das Tageslicht. Hier können uns indigene Völker ein Vorbild sein. Sie wachen stets zur selben Zeit auf, setzen sich vor allem morgens dem Tageslicht aus. Das Ergebnis: Oftmals kennen diese Völker nicht einmal ein Wort für Schlafstörungen.

Lassen Sie sich Zeit, um den Tag ausklingen zu lassen. Schalten Sie Smartphones, Tablets, Fernsehgeräte spätestens eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen ab. Finden Sie heraus, wie Sie am besten „herunterfahren” und machen Sie ein abendliches Ritual daraus: Genießen Sie ein warmes Getränk oder lesen Sie etwas Entspannendes.

Tatsächlich schlafen wir nach moderatem Alkoholkonsum oft schneller ein. Aber die Schlafqualität leidet: Der Schlaf ist weniger tief und erholsam, vor allem in der zweiten Nachthälfte. Auch Koffein beeinflusst unseren Schlaf. Es ist bis zu 8 Stunden in unserem Körper aktiv und kann uns vom Schlafen abhalten.

Für die meisten Menschen ist eine Zimmertemperatur von 17 Grad ideal zum Schlafen. Prüfen Sie vor dem Schlafengehen, ob Sie das Fenster noch einmal öffnen oder die Heizung niedriger schalten sollten. Verzichten Sie auf einen Schreibtisch im Schlafzimmer. Halten Sie Ihr Bett frei von Arbeit. Unser Gehirn assoziiert das Schlafzimmer sonst mit Stress und Arbeitsbelastung. Das kann sich negativ auf unseren Schlaf auswirken.

Es ist wahrscheinlicher, dass Sie schnell einschlafen, wenn Sie müde ins Bett gehen. Vermeiden Sie es deshalb, tagsüber lange zu schlafen. Durch kurze Powernaps können Sie sich erholen und Ihre Leistungsfähigkeit steigern. Doch schlafen Sie maximal 20-30 Minuten, sonst fallen Sie in die Tiefschlafphase. Und Sie riskieren Einschlafstörungen am Abend.

Ein "Power-Nap" für mehr Energie im Alltag

Im folgenden Kurz-Video erfahren Sie, wie Sie einen erholsamen "Power-Nap" gestalten. Wichtig dabei ist: Nicht zu lange schlafen. Sonst drohen in der Nacht erneut Ein- oder Durchschlafprobleme. Ein guter Mittagsschlaf schenkt Ihnen neue Energie für den Tag.

Wissen kompakt

Erholsamer Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Prüfen Sie mit dem Selbsttest Ihre Schlafqualität. Wichtig ist auch die Umgebung und Ihr Verhalten. Bei ernsteren Schlafproblemen hilft Ihnen unser Schlaftraining "Gute Nacht".

Schlafhürden erkennen mit dem Selbsttest

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Wenn keiner der oben genannten Einschlaftipps wirkt, steckt manchmal mehr dahinter.
Unser Selbsttest verrät Ihnen, ob Sie an einer Schlafstörung leiden könnten und handeln sollten.
Denn sollte schlechter Schlaf immer mal wieder Ihren Alltag beeinträchtigen, wäre eine Behandlung sinnvoll.

Digitales Schlaftraining per App

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Sie quälen sich Nacht für Nacht mit Schlafstörungen herum und möchten etwas dagegen unternehmen? Wir helfen Ihnen gerne: mit unserem digitalen Schlaftraining "Gute Nacht".

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Tag der Rückengesundheit

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Am 21. Juni 2021 war der "Tag des Schlafs".

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